Archiv vom September, 2011:
Lord of War – Händler des Todes
Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov (NICOLAS CAGE) ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali (JARED LETO) nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter – Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine (ETHAN HAWKE) an seine Fersen und Ehefrau Ava (BRIDGET MOYNAHAN) stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu.
Preis: 13.99 EUR
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Kategorie: Blu-ray > Erzählungen | Romane | Belletristik | Video > Film > Actionfilm | Video > Film > Krimi, Thriller, Horror | Belletristik/Romane/Erzählungen
Artikelnummer: 8218359
Keywords: Erzählungen | Romane | Belletristik | Video / Film / Actionfilm | Video / Film / Krimi, Thriller, Horror | Belletristik/Romane/Erzählungen
Manufacturer: Mgm / Ua
EAN: 4045167010161
Geschäftsmodell: Köln (2/3))

Station: WDR Fernsehen Sendeplatz: die story Thema: Politik Kapital Verbrechen Titel: „Milliarden-Monopoly – Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding” Autoren: Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann EA: 04.Juli 2005, 2230-2315h Wdh: 16.November 2010, 0337 – 0421h Programminfo WDR, 2005: Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. „Wie eine Krake” habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht — nicht zuletzt durch beste Kontakte bis in die Spitzen …

Station: WDR Fernsehen Sendeplatz: die story Thema: Politik Kapital Verbrechen Titel: „Milliarden-Monopoly – Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding” Autoren: Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann EA: 04.Juli 2005, 2230-2315h Wdh: 16.November 2010, 0337 – 0421h Programminfo WDR, 2005: Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. „Wie eine Krake” habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht — nicht zuletzt durch beste Kontakte bis in die Spitzen …
Video Bewertung: 5 / 5
Antikorruptionstag Bestechung nimmt weltweit zu
ARD-Mittagsmagazin 09.12.2010 Antikorruptionstag: Bestechung nimmt weltweit zu Illegale Geschäfte, Schmiergelder – um lukrative Aufträge zu ergattern, haben deutsche Großkonzerne im Ausland eifrig bestochen. Doch der Schleier um einige Konzerne lüftet sich – auch dank Transparency International. Die Organisation legt jährlich Korruptionsdaten vor.
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Geschäftsmodell: Köln (1/3)
Station: WDR Fernsehen Sendeplatz: die story Thema: Politik Kapital Verbrechen Titel: „Milliarden-Monopoly – Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding” Autoren: Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann EA: 04.Juli 2005, 2230-2315h Wdh: 16.November 2010, 0337 – 0421h Programminfo WDR, 2005: Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. „Wie eine Krake” habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht — nicht zuletzt durch beste Kontakte bis in die Spitzen …
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Das Milliarden Monopoly Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding Der Film zeigt, wie hinter verschlossenen Türen wichtige Entscheidungen zugunsten der Oppenheim-Esch-Holding fallen. Der Rat der Stadt Köln sei dabei nach Strich und Faden gelinkt worden, meint Ex-Regierungspräsident Antwerpes nach Einsicht in das Recherchematerial der Autoren. Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. Wie eine Krake habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR-Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht …
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Das Milliarden Monopoly – Teil 2 von 4.flv
Das Milliarden Monopoly Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding Der Film zeigt, wie hinter verschlossenen Türen wichtige Entscheidungen zugunsten der Oppenheim-Esch-Holding fallen. Der Rat der Stadt Köln sei dabei nach Strich und Faden gelinkt worden, meint Ex-Regierungspräsident Antwerpes nach Einsicht in das Recherchematerial der Autoren. Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. Wie eine Krake habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR-Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht …
Video Bewertung: 5 / 5
Das Milliarden Monopoly – Teil 1 von 4.flv
Das Milliarden Monopoly Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding Der Film zeigt, wie hinter verschlossenen Türen wichtige Entscheidungen zugunsten der Oppenheim-Esch-Holding fallen.Der Rat der Stadt Köln sei dabei nach Strich und Faden gelinkt worden, meint Ex-Regierungspräsident Antwerpes nach Einsicht in das Recherchematerial der Autoren.Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas.Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögengewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös – und verschwiegen.Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten.Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadtt Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. Wie eine Krake habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes.Die WDR-Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden.Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht … nicht …
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